1. Deckenhohe Transparenz für fließende Übergänge
Produktabbildung originalgetreu. Raumgestaltung mittels digitalem Staging.
Eine der elegantesten Methoden, einen großen Raum zu strukturieren, ist die vertikale Streckung durch ein deckenhohes Regal. Wenn die Möbelstruktur bündig bis unter die Zimmerdecke reicht, wirkt sie nicht mehr wie ein beiläufig platziertes Möbelstück, sondern wie ein fester Bestandteil der Architektur. Bei einer klassischen Raumhöhe von 250 bis 280 Zentimetern ziehen die langen, durchgehenden Wangen den Blick nach oben und lassen den Raum voluminöser erscheinen.
Der entscheidende Vorteil dieser Konstruktion liegt in der fließenden Raumteilung. Da das Möbelstück von beiden Seiten bedienbar und offen gestaltet ist, fällt das Tageslicht ungehindert durch die Fächer. Es entsteht eine klare funktionale Trennung, beispielsweise zwischen dem Eingangsbereich und dem Wohnzimmer, während die visuelle Verbindung bestehen bleibt. So bewahren Sie die Großzügigkeit des Grundrisses.
Livarea Experten-Tipp:Planen Sie bei deckenhohen Einbauten immer eine Schattenfuge von mindestens zwei bis drei Zentimetern zur Decke ein. Dies fängt kleine Unebenheiten im Putz auf und erleichtert die finale Montage erheblich.
Möbel-Tipp für nahtlose Architektur: Mit seinen filigranen Linien und der Möglichkeit zur exakten Höhenanpassung fungiert das Livitalia Raumteiler Bücherregal C87 als architektonisches Highlight, das Weite und Struktur meisterhaft verbindet.








































