1. Nachhaltige Möbel: Naturschutz beginnt im Wald
Produktabbildung originalgetreu. Raumgestaltung mittels digitalem Staging.
So wie der Club Teile seiner Anlage der Natur überlässt, steht am Anfang jedes Holzmöbels ein Stück Natur: der Wald. Wer Holz verarbeitet, trägt deshalb Verantwortung dafür, woher es kommt. Die EU hat diese Verantwortung in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt zur Pflicht gemacht.
- EU-Holzhandelsverordnung (seit 2013): Holz aus illegalem Einschlag darf nicht mehr auf den europäischen Markt. Wer Holz in Verkehr bringt, muss seine Herkunft prüfen und dokumentieren.
- EU-Entwaldungsverordnung (ab 30.12.2026): Nach ihrer Verschiebung durch die Verordnung (EU) 2025/2650 gilt sie ab dem 30. Dezember 2026. Dann muss für Holz bis auf die einzelne Fläche nachgewiesen werden, wo es geschlagen wurde. Und es muss belegt sein, dass dafür nach dem Stichtag 31. Dezember 2020 kein Wald gerodet oder geschädigt wurde.
Dazu kommen freiwillige Zertifikate. Das bekannteste ist FSC® (Forest Stewardship Council). Es bestätigt, dass Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt, und verfolgt seinen Weg über jede Verarbeitungsstufe bis zum fertigen Möbel. Livarea setzt bei seinen Möbeln auf FSC®-zertifiziertes Holz.
Gefertigt wird in Italien und erst nach Bestellung. Es gibt keine Lagerhallen voller unverkaufter Ware: Jedes Stück wird für den Platz gebaut, an dem es gebraucht wird. Im Bild sehen Sie die Livitalia Wohnwand C110 mit Fronten in Echtholzfurnier Asteiche.







































